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Raumbeobachtung

Die Aufstellung von verbindlichen Zielen und abwägungsrelevanten Grundsätzen für die langfristige Entwicklung des Freistaates Sachsen und seiner Teilräume, sowie die Bearbeitung raumordnerischer Fragestellungen, setzt eine fundierte Kenntnis der gegebenen Situation und der aktuellen Entwicklung in Bereichen wie Raumstruktur, Wirtschaft und Umwelt voraus. Dies erfordert eine ständige Beobachtung aller raumbedeutsamen Einzelereignisse und Entwicklungen. Ebenso dient die Raumbeobachtung der Kontrolle der Umsetzung der Raumordnungspläne.

 

Das Sächsische Staatsministerium des Innern (SMI) als oberste Raumordnungs- und Landesplanungsbehörde erhebt eigene sowie Daten anderer Erfassungsstellen von raumordnerischer Relevanz und analysiert diese. Auf der Grundlage des § 17 Abs. 1 SächsLPlG erstattet das SMI in jeder Legislaturperiode über den Stand der Landesentwicklung in Form des Landesentwicklungsberichtes gegenüber dem Landtag Bericht. Ebenso führen die Regionalen Planungsverbände die Raumbeobachtung im Rahmen ihrer Aufgabenerfüllung für die entsprechenden Planungsregionen durch.

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