Aktuell
Abschlusskonferenz Ziel 3 Projekt CROSS-DATA Grenzüberschreitendes Datenmanagement für raumbezogene Planungen (Sächsisch-Tschechisches Rauminformationssystem)
Für den 24. April 2013 laden das Sächsische Staatsministerium des Innern und die sieben Partner des Ziel 3 Projektes CROSS-DATA herzlich zur Abschlusskonferenz nach Dresden ein. Unter dem Thema »Ein Rauminformationssystem hilft Planungsgrenzen zu überwinden« werden die Projektergebnisse und das sächsisch-tschechische Raum- informationssystem vorgestellt sowie über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Raumplanung diskutiert.
Erneute Beteiligung Landesentwicklungsplan 2012 ist abgeschlossen
Die am 9. November 2012 begonnene erneute Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange endete am 11. Januar 2013. Zum 2. Entwurf des Landesentwicklungs-planes 2012 (LEP 2012) gingen erneut viele Stellungnahmen ein. Es gab viel Zustimmung für die Änderungen gegenüber dem 1. Entwurf, aber, wie angesichts der Komplexität des Planentwurfes zu erwarten, auch weiterhin Anregungen und Hinweise. In den kommenden Wochen werden die Stellungnahmen ausgewertet und in das weitere Aufstellungsverfahren einfließen.
Konferenz: Regionalentwicklung und Perspektiven in Grenzräumen - das Beispiel Sachsen-Tschechien
28. März 2012, 10.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr in Dresden, Sächsisches Staatsministerium des Innern, Saal B 03, Wilhelm-Buck-Straße 2, 01097 Dresden
Veröffentlichung des Landesentwicklungsberichtes 2010
Der Bericht wurde im September 2011 dem Sächsischen Landtag übergeben. Auf 230 Seiten und mit zahlreiche Tabellen, Grafiken und Karten veranschaulicht er die räumliche Entwicklung des Freistaates Sachsen.
Konferenz: Elbe Grenzenlos - Hochwasserrisikovorsorge in den INTERREG-Projekten LABEL und SAWA
14. - 15. Juni 2011 in Hamburg, Bürgersaal im Bezirksamt Wandsbek - Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg
Die Raumordnung und Landesentwicklung befasst sich mit den unterschiedlichen Anforderungen an den Raum und den sich daraus ergebenden Konflikten und Chancen. Zur Lösung von Konflikten öffentlicher Planungen untereinander, aber auch mit Planungen privater Vorhabensträger – hierzu gehören beispielsweise große Industrieanlagen, Einkaufszentren oder der Abbau von Rohstoffen – bedarf es einer ordnenden Hand, die die einzelnen Entwicklungen im Freistaat Sachsen aufeinander abstimmt und koordiniert. Ziel ist dabei eine optimale Entwicklung des Landes und seiner Teilräume, seiner Lebens-, Umwelt- und Standortqualität.
Leitvorstellung für die Raumordnung und Landesentwicklung ist das Prinzip der Nachhaltigkeit. Das bedeutet, dass die Bedürfnisse unserer Gesellschaft befriedigt werden, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr befriedigen können. Dazu muss die Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der sozialen Sicherheit mit der langfristigen Erhaltung der natürlichen Ressourcen in Einklang gebracht werden.
Darüber hinaus ist seit der Erweiterung der EU im Jahr 2004 die Auseinandersetzung mit Problemen und Tendenzen der europäischen Raumentwicklung, insbesondere die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten Polen und Tschechien, ein zunehmend wichtiger werdendes Thema .






