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Landesentwicklung

Die Landesentwicklung koordiniert Nutzungskonflikte im Raum.
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Aktuell

Regionalplanertagung 2009

Raumordnungsplanung im Spannungsfeld konkurrierender fachpolitischer Anforderungen - Anspruch, Umsetzung, Entwicklungs- tendenzen

23./24. April 2009 in Leipzig

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Fachmesse und Kongress -Standort- und Regionalentwicklung in Europa-

27.-29. Oktober 2008 in Leipzig

Logo ED-CIII Via Regia

Abschlusskonferenz ED-C III Via Regia

20./21. Februar 2008 in Dresden

RESI Ausgabe Dezember 2007 - Leseversion

RESI Ausgabe Dezember 2007

Aus dem Inhalt:
Stand der Fortschreibung der Regionalpläne, Europäische territoriale Zusammenarbeit (Ziel3/INTERREG IV) 2007-2013 im Freistaat Sachsen, Inhaltliche Schwerpunkte des Freistaates Sachsen im Rahmen von INTERREG IV B, Geodateninfrastruktur für Sachsen, Interkommunale Zusammenarbeit in Städte- und Gemeindebünde

RAPIS-Broschüre

Neue Broschüre erschienen

Im Dezember 2007 erschien die Broschüre »WEB-Dienst RAPIS - Das sächsische Raumplanungsinformationssystem«.
In dieser Broschüre wird in kompakter Form auf die Hintergründe des E-Government-Projektes RAPIS eingegangen. Gleichzeitig ist sie eine Handlungsanleitung für die Nutzer des Informationssystems.

Die Raumordnung und Landesentwicklung befasst sich mit den unterschiedlichen Anforderungen an den Raum und den sich daraus ergebenden Konflikten und Chancen. Zur Lösung von Konflikten öffentlicher Planungen untereinander, aber auch mit Planungen privater Vorhabensträger – hierzu gehören beispielsweise große Industrieanlagen, Einkaufszentren oder der Abbau von Rohstoffen – bedarf es einer ordnenden Hand, die die einzelnen Entwicklungen im Freistaat Sachsen aufeinander abstimmt und koordiniert. Ziel ist dabei eine optimale Entwicklung des Landes und seiner Teilräume, seiner Lebens-, Umwelt- und Standortqualität.

Leitvorstellung für die Raumordnung und Landesentwicklung ist das Prinzip der Nachhaltigkeit. Das bedeutet, dass die Bedürfnisse unserer Gesellschaft befriedigt werden, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr befriedigen können. Dazu muss die Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der sozialen Sicherheit mit der langfristigen Erhaltung der natürlichen Ressourcen in Einklang gebracht werden.

Darüber hinaus ist seit der Erweiterung der EU im Jahr 2004 die Auseinandersetzung mit Problemen und Tendenzen der europäischen Raumentwicklung, insbesondere die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten Polen und Tschechien, ein zunehmend wichtiger werdendes Thema .

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