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Landesentwicklung

Die Landesentwicklung koordiniert Nutzungskonflikte im Raum.
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Aktuell

Entwurf des Landesentwicklungsplanes 2012

27. Januar bis 23. März 2012: Beteiligung der Öffentlichkeit

Veröffentlichung des Landesentwicklungsberichtes 2010

Der Bericht wurde im September 2011 dem Sächsischen Landtag übergeben. Auf 230 Seiten und mit zahlreiche Tabellen, Grafiken und Karten veranschaulicht er die räumliche Entwicklung des Freistaates Sachsen.

Konferenz: Elbe Grenzenlos - Hochwasserrisikovorsorge in den INTERREG-Projekten LABEL und SAWA

14. - 15. Juni 2011 in Hamburg, Bürgersaal im Bezirksamt Wandsbek - Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg

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euregia 2010 - Fachmesse und Kongress zur Standort- und Regionalentwicklung in Europa

25. - 27. Oktober 2010 in Leipzig (Congress Center Leipzig, Seehausener Allee 1, 04356 Leipzig)

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Studie zum Schienenverkehr in der Grenzregion Freistaat Sachsen - Wojewodschaft Niederschlesien (Dolny Śląsk) - Bezirk Reichenberg (Liberecky kraj)

Das Sächsische Staatsministerium des Innern hat im Rahmen des Interreg IV B - Projekts »Via Regia plus« eine Raumentwicklungsstudie zum Integrierten Schienenverkehr im Dreiländereck veranlasst, die Wege zur Verbesserung der Erreichbarkeit in den Grenzräumen aufzeigen soll. Im Ergebnis wurde ein Entwurf des Handlungs- rahmens als wesentliche Schlussfolgerung für eine anzustrebende nachhaltige Verbesserung des Schienenpersonenverkehrs in der Grenzregion erarbeitet.

RAPIS-Broschüre

Broschüre zum »WEB-Dienst RAPIS«

Im Dezember 2007 erschien die Broschüre »WEB-Dienst RAPIS - Das sächsische Raumplanungsinformationssystem«.
In dieser Broschüre wird in kompakter Form auf die Hintergründe des E-Government-Projektes RAPIS eingegangen. Gleichzeitig ist sie eine Handlungsanleitung für die Nutzer des Informationssystems.

Die Raumordnung und Landesentwicklung befasst sich mit den unterschiedlichen Anforderungen an den Raum und den sich daraus ergebenden Konflikten und Chancen. Zur Lösung von Konflikten öffentlicher Planungen untereinander, aber auch mit Planungen privater Vorhabensträger – hierzu gehören beispielsweise große Industrieanlagen, Einkaufszentren oder der Abbau von Rohstoffen – bedarf es einer ordnenden Hand, die die einzelnen Entwicklungen im Freistaat Sachsen aufeinander abstimmt und koordiniert. Ziel ist dabei eine optimale Entwicklung des Landes und seiner Teilräume, seiner Lebens-, Umwelt- und Standortqualität.

Leitvorstellung für die Raumordnung und Landesentwicklung ist das Prinzip der Nachhaltigkeit. Das bedeutet, dass die Bedürfnisse unserer Gesellschaft befriedigt werden, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr befriedigen können. Dazu muss die Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der sozialen Sicherheit mit der langfristigen Erhaltung der natürlichen Ressourcen in Einklang gebracht werden.

Darüber hinaus ist seit der Erweiterung der EU im Jahr 2004 die Auseinandersetzung mit Problemen und Tendenzen der europäischen Raumentwicklung, insbesondere die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten Polen und Tschechien, ein zunehmend wichtiger werdendes Thema .

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